Dienstag, 27. September 2016

Weg von Hirtengasse zur Burgstraße dringend sanierungsbedürftig


Beim von CSU-Fraktions-Chef Dr. Schönberger (r., kariertes Hemd) angesetzten Ortstermin machten Bürgermeister Hermann Falk (l.) und die Fraktionsmitglieder den abrupten Übergang vom brüchigen Asphalt der Hirtengasse zum stark abfallenden Kiesweg als echte, möglichst rasch zu beseitigende Gefahrenquelle aus. Viele Bewohner des BRK Seniorenheims und des Hauses Conrad benutzen den Weg, wenn sie zum Einkaufen in die Märkte an der Burgstraße oder zur Erholung in die Parkanlage gehen.

Die beiden Supermärkte an der Burgstraße sind ein beliebtes, weil auf kurzem Weg erreichbares Einkaufsziel für die Bewohner des BRK Seniorenheims St. Barbara und des Hauses Conrad. Auch der östlich der Straße gelegene Park an der Westseite der Stadtmauer wird gerne zur Erholung aufgesucht. Um dort hinzukommen, nehmen viele Senioren den Weg von der Klostergasse aus durch die Hirtengasse zu der Parkanlage.

Beim von CSU-Stadtratsfraktions-Chef Dr. Hans-Jürgen Schönberger angesetzten Ortstermin mussten Bürgermeister Hermann Falk und die Fraktionsmitglieder feststellen, dass die Asphaltierung der Wegstrecke in einem sehr schlechten Zustand ist. Besonders im Bereich der nicht mehr bewohnten Hirtengassen-Häuser Hirtengasse ist der Weg kaum mehr begehbar - egal ob man mit oder ohne Rollator unterwegs ist. Der abrupte Übergang von der brüchigen Teerdecke zum stark abfallenden, ausgewaschenen Kiesweg stellt eine echte Gefahrenquelle dar. Diese müsse nach Meinung der CSU’ler schnellstmöglich, auf jeden Fall vor Wintereinbruch entschärft und umgestaltet werden. Mit einer Pflasterung oder dem Aufbringen eines Plattenbelags könnte ein gefälliger, gut begehbarer Übergang vom Asphalt zum Kiesweg geschaffen werden. Als notwendig wurde außerdem erachtet, in diesem Bereich eine Beleuchtung zu installieren, möglichst in Form einer Solarleuchte. Nötig seien die Maßnahmen schon deshalb, weil die alternative Wegstrecke von der Klostergasse aus durch die Stadtmauerngasse vor allem von den Senioren aus verschiedenen Gründen nicht mehr gerne angenommen werde.

Ein weiteres, in die Zukunft weisendes Thema des Ortstermins waren die altstadtgerechte Oberflächensanierung der Klostergasse und der Ausbau der Postgasse. Letzterer sollte nach Fertigstellung des „Bauabschnittes II Betreutes Wohnen“ angegangen werden. Bärbel Birner bestätigte Klagen von Anwohnern der Klostergasse, dass dort teilweise zu schnell gefahren wird und gefährliche Situationen für Kinder und Senioren heraufbeschworen werden. Die Autofahrer sollten sich rücksichtsvoller verhalten.